GENF · JURISTISCHER & JUSTIZIELLER WATCHDOG
Die Justiz gehört niemandem.
Genf, seit 2024. Der Verein für Rechts- und Justizberufe erhebt Eingaben bei kantonalen und eidgenössischen Behörden, führt seine Beschwerden bis vor das Bundesgericht und veröffentlicht seine Dossiers. Ehrenamtlich.
Laufende Dossiers:ECAV. Richterwahl in Genf. Fall SIG.→
Die AP2J in vier Klicks.
Die AP2J
Wer spricht. Mit welcher Methode. In wessen Namen.
Entdecken 02 · RechtsrahmenStatuten
Der Gründungstext vom 17. Januar 2024. Was sich der Verein selbst auferlegt hat.
Statuten lesen 03 · Sich engagierenBeitreten
Mitglied werden, unterstützen, Allianzen bilden. Die Anonymität der Mitglieder ist garantiert — der Verein führt die Beschwerden in eigenem Namen.
Beitreten oder unterstützen 04 · UntersuchungenDossiers
ECAV, Richterwahl, SIG. Die Belege, die Zahlen, die laufenden Beschwerden.
Dossiers öffnenDas Parlament wollte Ihre Namen. Die Justiz sagte Nein.
September 2025. Der Grosse Rat des Kantons Genf versucht, die Beschwerde der AP2J gegen die Reform der Richterwahl zu Fall zu bringen. Seine Methode? Die vollständige Mitgliederliste einfordern. Die AP2J verweigert dies und beruft sich auf die Vereinigungsfreiheit.
Sechs Monate später entscheidet die Verfassungskammer. Der Verein darf vor Gericht auftreten, ohne Ihre Identität preiszugeben.
«Der Verein ist Zuflucht — und manchmal Rechtsmittel.»
Konkret? Sie können der AP2J beitreten, ohne in einem öffentlichen Register zu erscheinen, ohne einen offenen Brief zu unterzeichnen, ohne sich gegenüber einem Arbeitgeber, einem Berufskollegen oder einer Partei exponieren zu müssen. Ihre Freiheit ist unsere Mission.